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2. Der theoretische Rahmen der Supervision |
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2.1.4. Einführung in mein Modell Die Beratungsbeziehung als Kernstück des supervisorischen Prozesses Die Gestaltung der Beratungsbeziehung zwischen Supervisorin und Supervisand ist für den Prozess und das Ergebnis einer Beratung von entscheidender Bedeutung. Elisabeth Holloway (1995)° bezeichnet die Supervisionsbeziehung als Kernstück (corefactor) der supervisorischen Arbeit. Die Beziehung ist eine variable Grösse, geprägt durch Vertrag (gemeinsame Zielvereinbarung), Phase und Struktur (Holloway, 1995) und durch die Art und Weise wie Supervisor und Supervisandin den Kontakt aufnehmen, Begegnung wagen und Beziehung gestalten.
Die technischen Variablen der Beratungsbeziehung Im Rahmen der Beziehungsvariable – in sie eingebunden
und sie bestimmend – prägen technische Variablen den Beratungsprozess und die
Beratungsbeziehung. Die Beziehung ist allerdings mehr als die Summe dieser
Variablen! Jede Beratungsbeziehung hat variable Wann, bspw. Zeitpunkt, Dauer und Beratungsphasen. Jede Beratungsbeziehung hat variable Wo, bspw. Raum, Ort und Grenzen. Jede Beratungsbeziehung hat variable Was, bspw. Aufgaben und Ziele. Jede Beratungsbeziehung hat variable Wie
Die personalen Variablen der Beratungsbeziehung Jede Beratungsbeziehung hat zwei oder mehrere Wer. Sie gehören zu den personalen, rsp. systemischen Variablen, die im folgenden erläutert werden.
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